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§ 27c BPolG
Gesetz über die Bundespolizei (Bundespolizeigesetz - BPolG)
Bundesrecht

Unterabschnitt 2 – Besondere Befugnisse → Teil 1 – Datenerhebung

Titel: Gesetz über die Bundespolizei (Bundespolizeigesetz - BPolG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BPolG
Gliederungs-Nr.: 13-7-2
Normtyp: Gesetz

§ 27c BPolG – Gesprächsaufzeichnung

(1) Die Bundespolizei kann bei Einsatzleitstellen eingehende Telefonanrufe aufzeichnen, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist.

(2) Die Aufzeichnungen sind sofort und spurenlos zu löschen, sobald sie nicht mehr zur Aufgabenerfüllung erforderlich sind, spätestens jedoch nach 30 Tagen, es sei denn, sie werden im Einzelfall zur Verfolgung von Straftaten oder zur Gefahrenabwehr weiter benötigt.

Zu § 27c: Eingefügt durch G vom 5. 5. 2017 (BGBl I S. 1066).



/Gesetze des Bundes und der Länder/Bund/BPolG - Bundespolizeigesetz/§§ 14 - 50, Abschnitt 2 - Befugnisse/§§ 21 - 50, Unterabschnitt 2 - Besondere Befugnisse/§§ 21 - 28a, Teil 1 - Datenerhebung/
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